Meist 8.000 € bis 18.000 € pro Kiefer, je nach Material, Aufwand und Praxis (Stand Mai 2026). Die Krankenkassen leisten wenig bis nichts. Was die Zahnzusatzversicherung im Rahmen ihrer Bedingungen übernimmt und warum der Vertrag vor Behandlungsbeginn stehen sollte.
All-on-4 kostet in Österreich meist 8.000 € bis 18.000 € pro Kiefer, je nach Material, Aufwand, Praxis und Region (Stand Mai 2026). Beide Kiefer liegen damit bei 16.000 € bis 36.000 €. ÖGK, SVS und KFA Wien sehen dafür keinen Zuschuss vor. Die BVAEB ersetzt nach ihren Bedingungen 80 % der tatsächlichen Kosten, höchstens 350 € pro Implantat, also bis zu 1.400 € bei vier Implantaten, und verlangt die Bewilligung vor der OP. Weil ÖGK, SVS und KFA Wien nichts dazuzahlen, erstattet das Allianz Optimum-Paket dort 90 % der Rechnung, begrenzt durch das Jahreslimit von höchstens 3.750 € ab dem 5. Kalenderjahr. Mit einem BVAEB-Zuschuss sind es 100 % der Restkosten, ebenfalls bis zum Jahreslimit. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen und Ihr Vertrag. Wichtig: Bereits geplante oder laufende Behandlungen sind nach den Annahmerichtlinien nicht versicherbar, der Vertrag muss vorher bestehen.
All-on-4 ist eine Methode, mit der ein kompletter zahnloser Kiefer auf nur 4 Implantaten festsitzend versorgt wird. Statt einer herausnehmbaren Prothese bekommen Patienten eine festsitzende Brücke, die wie eigene Zähne aussieht und funktioniert.
Vier Titan-Implantate pro Kiefer (zwei vorne gerade, zwei hinten schräg in den stabilen vorderen Kieferknochen gesetzt) tragen eine festsitzende Brücke mit 10 bis 14 Zähnen. Die schräge Setzung der hinteren Implantate ist der Trick der Methode: Damit wird der Bereich umgangen, in dem normalerweise ein Knochenaufbau nötig wäre.
Bei einem zahnlosen oder fast zahnlosen Kiefer gibt es drei realistische Wege:
Typische Kandidaten sind Menschen ab 55 Jahren mit:
Vorteile: festsitzende Versorgung ohne Haftmittel, oft provisorische Versorgung am OP-Tag, häufig ohne zusätzlichen Knochenaufbau, im Vergleich zur herausnehmbaren Prothese meist bessere Kaufunktion. Ob diese Vorteile in Ihrem Fall zutreffen, klärt die zahnärztliche Untersuchung.
Grenzen: Erfordert ausreichend Kieferknochen im Frontbereich (Voruntersuchung mit 3D-Röntgen klärt das). OP unter Sedierung oder Vollnarkose. Höhere Anforderungen an Mundhygiene als bei eigenen Zähnen. Geht ein Implantat verloren, muss die Versorgung überprüft und meist repariert werden. Das ist möglich, aber aufwendig.
Die Endsumme einer All-on-4-Behandlung setzt sich aus mehreren Positionen zusammen. Der Hauptpreistreiber ist das Material der finalen Brücke: Acryl-Composite ist günstig, Zirkon oder Vollkeramik liegen deutlich höher. Alle Beträge sind Richtwerte aus einer Marktrecherche (Stand Mai 2026) und keine verbindlichen Preise. Das Honorar wird zwischen Praxis und Patient frei vereinbart, verbindlich ist der Heil- und Kostenplan Ihrer Praxis.
| Position | Preisspanne | Erklärung |
|---|---|---|
| 4 Implantate (Titan) | 6.000–10.000 € | vier Titan-Implantate inklusive chirurgischer Setzung |
| Brücke Acryl-Composite (Standard) | 2.000–4.000 € | günstigere Brückenvariante, Angaben zur Nutzungsdauer meist 7 bis 10 Jahre |
| Brücke Vollkeramik / Zirkon (Premium) | 4.000–8.000 € | hochwertige Variante, Angaben zur Nutzungsdauer meist 15 bis 20 Jahre, zahnähnliche Optik |
| 3D-Röntgen, Planung | 250–500 € | DVT-Aufnahme, computergestützte OP-Planung |
| Operation, Anästhesie | 500–1.500 € | Sedierung oder Vollnarkose, Anästhesist |
| Optional: Knochenaufbau | 1.000–3.000 € | nur in einem Teil der Fälle nötig, das klärt die Voruntersuchung |
| Gesamtkosten pro Kiefer | 8.000–18.000 € | |
| Beide Kiefer (Ober- und Unterkiefer) | 16.000–36.000 € | |
Wer beide Kiefer am selben Tag versorgen lässt, spart oft 10 bis 15 % gegenüber zwei getrennten OPs, weil Anästhesie, Planung und Praxisaufenthalt nur einmal anfallen.
Wie bei Einzelimplantaten ist auch All-on-4 in Wien und Salzburg im Schnitt 10–20 % teurer als in Graz, Linz oder St. Pölten. In Wien-Innen liegen Premium-Behandlungen mit Zirkon-Brücke nicht selten bei 16.000–18.000 € pro Kiefer. Auf dem Land sind dieselben Materialien oft schon ab 12.000–14.000 € verfügbar. Der Unterschied ist nicht die Qualität, sondern Miete, Personal und Praxis-Standard.
Kurze Antwort: bei den meisten Kassen nichts. Lange Antwort:
| Krankenkasse | Erstattung All-on-4 | Bedingungen |
|---|---|---|
| ÖGK | 0 € | reine Privatleistung: Implantate gelten nicht als „unentbehrlicher Zahnersatz“ |
| SVS | 0 € | kein Implantat-Zuschuss (250-€-Zuschuss gilt nur für klassische Brücken, Kronen) |
| BVAEB | 80 %, max. 350 € pro Implantat | bei 4 Implantaten also bis zu 1.400 €, Bewilligung vor OP erforderlich |
| KFA Wien | 0 € | reine Privatleistung |
Selbst die BVAEB-Erstattung von maximal 1.400 € deckt bei einer 12.000-€-Behandlung nur etwa 12 % der Kosten. Wer All-on-4 braucht, zahlt in Österreich in der Regel den vollständigen Privatpreis selbst, abzüglich dessen, was die Zahnzusatzversicherung erstattet.
Implantate und festsitzende Brücken auf Implantaten gelten in Österreich als „komfortable, aber nicht unentbehrliche Versorgung“. Die Krankenkasse zahlt nur das, was als „unentbehrlicher Zahnersatz“ gilt: die abnehmbare Vollprothese. Wer feste Zähne will, ist Privatpatient.
Der Erstattungssatz hängt davon ab, ob die Krankenkasse mitzahlt. Weil ÖGK, SVS und KFA Wien zu All-on-4 nichts dazuzahlen, sieht das Allianz Optimum-Paket hier 90 % der erstattungsfähigen Rechnung vor, begrenzt durch das jährliche Zahnersatz-Limit. Zahlt die Kasse einen Anteil dazu, wie die BVAEB mit bis zu 350 € pro Implantat, sind es 100 % der Restkosten, ebenfalls bis zum Limit. Das Limit steigt nach der Staffelung mit der Vertragsdauer. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen und Ihr Vertrag.
| Kalenderjahr | Zahnersatz-Limit | All-on-4 Rechnung 12.000 € | Eigenanteil im Jahr |
|---|---|---|---|
| Jahr 1 + 2 | 1.250 €/Jahr | Erstattung 1.250 € (Limit) | 10.750 € |
| Jahr 3 + 4 | 2.500 €/Jahr | Erstattung 2.500 € (Limit) | 9.500 € |
| Ab Jahr 5 | 3.750 €/Jahr | Erstattung 3.750 € (Limit) | 8.250 € |
Wichtig zu verstehen: Zuerst wird der Satz auf die Rechnung angewendet, danach wird auf das Jahreslimit gedeckelt. 90 % von 12.000 € wären 10.800 €, ausgezahlt wird höchstens das Jahreslimit. Bei einem Jahreslimit von 3.750 € bleibt im Behandlungsjahr ein Eigenanteil von 8.250 €.
Hier greift das Jahreslimit: 90 % von 12.000 € wären 10.800 €, ausgezahlt wird höchstens der Jahreshöchstbetrag von 3.750 €. Der Rest bleibt im Behandlungsjahr beim Patienten. Wird die Behandlung über zwei Kalenderjahre verteilt, steht das Limit zweimal zur Verfügung.
Herr K. hat das Optimum-Paket im Alter von 55 abgeschlossen, Monatsbeitrag 58,72 €. Mit 60 plant er All-on-4 für den Oberkiefer (12.000 €). Er ist im Kalenderjahr 5: volles Limit aktiv.
90 % von 12.000 € wären 10.800 €, ausgezahlt wird das Jahreslimit: Die Allianz erstattet im Behandlungsjahr 3.750 €. Herr K. zahlt im Behandlungsjahr 8.250 € aus eigener Tasche. Über 5 Jahre Versicherungsdauer hat er 3.523,20 € Beitrag gezahlt und bekommt für die All-on-4-Behandlung 3.750 € erstattet. Plus Vorsorge-Erstattungen (Mundhygiene, Zahnreinigung) in den 5 Jahren davor.
Bei All-on-4 kann es sinnvoll sein, die Behandlung über zwei Kalenderjahre zu verteilen, zum Beispiel den Oberkiefer im Dezember und den Unterkiefer im Jänner. Dann steht das Jahreslimit zweimal zur Verfügung, im Modellfall 3.750 € im einen und 3.750 € im anderen Jahr. Bei einer Behandlung beider Kiefer um 24.000 € sinkt der Eigenanteil rechnerisch von 20.250 € auf 16.500 €. Ob Ihr Jahreslimit an das Kalenderjahr oder an das Versicherungsjahr gebunden ist, steht in Ihrem Vertrag. Klären Sie das vorher. Über den medizinischen Ablauf entscheidet die behandelnde Praxis.
Sprechen Sie das vorab mit Ihrer behandelnden Praxis ab. Viele Implantologen sind bereit, die Behandlung entsprechend zu planen.
Modellrechnung. Tatsächliche Erstattung abhängig von Vertragsdauer und geltendem Jahreslimit. Maßgeblich sind die AVB der Allianz Elementar Versicherungs-AG.
Wenn All-on-4 absehbar ist und Sie noch keine 66 sind, die Aufnahme ist von 0 bis 65 Jahren möglich, lohnt ein früher Abschluss. Mit zunehmender Vertragsdauer steigt das Erstattungslimit nach der Staffelung, bis zum jeweiligen Höchstbetrag.
All-on-4 betrifft meist Menschen zwischen 55 und 70 Jahren. In diesem Alter wird der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung schwieriger. Nach den Annahmerichtlinien ist ein Neuzugang nur bis zu einer bestimmten Altersgrenze möglich, und bereits geplante Behandlungen sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.
Wer mit 55+ noch versicherbar ist und absehbar All-on-4 brauchen wird (locker sitzende Prothese, beginnender Zahnverlust, schlechter Knochen), sollte jetzt abschließen, nicht erst, wenn der Zahnarzt die OP konkret plant. Die Limit-Staffelung bei der Allianz braucht 5 Jahre, um das volle Erstattungslimit von 3.750 €/Jahr zu erreichen. Je früher der Vertrag steht, desto höher ist das Limit, das zum Behandlungszeitpunkt zur Verfügung steht.
Zwei Faustregeln: Erstens: Der Vertrag sollte vor dem Heil- und Kostenplan bestehen, sonst ist die bereits geplante Behandlung nach den Bedingungen vom Schutz ausgenommen. Zweitens: Auch ein Abschluss mit 60 plus kann sich rechnen, weil die Limit-Staffelung ab Vertragsbeginn läuft. Rechnerisch am günstigsten ist ein Vorlauf von rund 5 Jahren vor der Behandlung.
Wie rechnet sich eine Zahnzusatzversicherung konkret, wenn man weiß: in einigen Jahren steht All-on-4 an?
Frau S. trägt seit 6 Jahren eine Vollprothese im Unterkiefer, die zunehmend locker sitzt. Mit 63 will sie auf All-on-4 umsteigen. Sie schließt mit 58 das Optimum-Paket bei der Allianz ab.
| Position | Betrag | Anmerkung |
|---|---|---|
| Monatsbeitrag mit 58 | 60,84 € | Optimum-Paket bei Eintritt mit 58 |
| Beitrag 5 Jahre gesamt | 3.650,40 € | 60,84 € × 60 Monate |
| All-on-4 Behandlung mit 63 | 12.000 € | Standardbehandlung Unterkiefer |
| Erstattung im Behandlungsjahr (Jahr 5) | 3.750 € | volles Limit aktiv |
| Eigenanteil All-on-4 | 8.250 € | 12.000 € − 3.750 € |
| Bilanz nach Behandlung | Beitrag 3.650,40 € − Erstattung 3.750 € = −99,60 € (Modellrechnung, kein zugesagtes Ergebnis) | |
Dazu kommen die Erstattungen in den 5 Jahren davor: 100 % auf Vorsorge (Mundhygiene, Prophylaxe) bis 300 € pro Jahr. Bei Zahnerhalt (Füllungen, Wurzelbehandlungen) richtet sich der Satz danach, ob die Kasse mitzahlt: mit Kassenanteil 100 % der Restkosten, ohne Kassenanteil 90 % der Rechnung, jeweils bis zum Zahnerhalt-Limit. Wie hoch diese Erstattungen ausfallen, hängt davon ab, welche Leistungen tatsächlich in Anspruch genommen werden. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen.
Modellrechnung. Tatsächliche Erstattung abhängig von Vertragsdauer und geltendem Jahreslimit. Maßgeblich sind die AVB der Allianz Elementar Versicherungs-AG.
Wenn ein Kiefer zahnlos oder fast zahnlos ist, gibt es vier Optionen. Hier der ehrliche Vergleich:
| Behandlung | Preis pro Kiefer | Lebensdauer | Versicherbar? |
|---|---|---|---|
| All-on-4 | 8.000–18.000 € | 15–20 Jahre | ja, mit Jahres-Limit |
| 6–8 Einzelimplantate | 15.000–30.000 € | 15–20 Jahre | ja, mit Jahres-Limit |
| Festsitzende Brücke (Restzähne vorhanden) | 3.000–6.000 € | 10–15 Jahre | ja, mit Kassenanteil 100 % der Restkosten bis zum Jahres-Limit |
| Totale Prothese | 800–2.000 € | 5–10 Jahre | ja, teilweise von Kasse |
Zur Einordnung: Wer eine festsitzende Lösung sucht und mit einer abnehmbaren Prothese nicht zurechtkommt, findet in All-on-4 eine Möglichkeit mit höheren Anfangskosten. Wer mit einer Prothese gut zurechtkommt und auf das Budget achtet, fährt mit einer hochwertigen Totalprothese oft günstiger. Welche Versorgung medizinisch infrage kommt, entscheidet die zahnärztliche Untersuchung.
Die eigentliche Operation pro Kiefer dauert zwischen 2 und 4 Stunden, meist unter Sedierung oder Vollnarkose. Werden beide Kiefer am selben Tag versorgt, sind es 4 bis 6 Stunden. In vielen Praxen wird noch am OP-Tag eine provisorische, festsitzende Brücke auf die Implantate gesetzt. Ob das im Einzelfall möglich ist, entscheidet die behandelnde Praxis nach dem Befund.
Die Implantate heilen 3 bis 6 Monate im Kieferknochen ein. In dieser Zeit wird die provisorische Brücke getragen, meist eine Acryl-Brücke, die leichter ist und die Implantate weniger belastet. Nach Abschluss der Einheilung wird die definitive Brücke (Zirkon oder Vollkeramik) angefertigt und verschraubt. Gesamtdauer vom ersten Termin bis zur finalen Versorgung: etwa 4 bis 7 Monate.
Für Implantate werden bei guter Mundhygiene und regelmäßiger Kontrolle üblicherweise Nutzungsdauern von 15 bis 20 Jahren genannt. Die aufliegende Brücke wird meist früher erneuert, je nach Material nach 10 bis 20 Jahren. Für Acryl-Composite-Brücken werden 7 bis 10 Jahre angegeben, für Vollkeramik- und Zirkon-Brücken 15 Jahre und mehr. Das sind Erfahrungswerte und keine Zusagen. Wie lange die Versorgung im Einzelfall hält, hängt von Befund, Pflege und Kontrolle ab.
Die Brücke ist auf vier Implantaten verankert. Geht ein Implantat verloren, kann sie je nach Situation weiter getragen werden, das beurteilt die behandelnde Praxis. Das verlorene Implantat wird in der Regel nachgesetzt, die Kosten liegen meist bei 1.500 bis 2.500 € (Stand Mai 2026). Studien nennen für Implantate Verlustquoten im einstelligen Prozentbereich über zehn Jahre, die Zahlen schwanken je nach Untersuchung und Ausgangslage. Für eine Nachimplantation ist eine Erstattung bis zum Jahreslimit vorgesehen, sofern der Vertrag durchgehend läuft und die Bedingungen erfüllt sind.
All-on-4 ist eine spezialisierte Behandlung, die nicht jede Zahnarzt-Praxis anbietet. Durchgeführt wird sie meist von Implantologen oder Oralchirurgen mit entsprechender Zusatzausbildung. Spezialisierte Zentren gibt es vor allem in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Wichtig bei der Auswahl: Fragen Sie nach Fallzahlen (mindestens 50 dokumentierte All-on-4-Behandlungen), nach Garantieleistungen auf Implantat und Brücke, und nach Nachsorge-Konzept. Lassen Sie sich Vorher-Nachher-Fotos zeigen und holen Sie bei einer Investition über 10.000 € grundsätzlich eine Zweitmeinung ein.
Quellen: ÖGK Zahnersatz · BVAEB Kostenersatz · SVS Zahnersatz. Stand: Mai 2026. Maßgeblich sind immer die Allianz-Versicherungsbedingungen und Ihr individueller Vertrag.
● Zuletzt geprüft am 31. Juli 2026 ●
Angeratene und laufende Behandlungen sind vom Schutz ausgenommen. Das steht so in den Bedingungen, und wir sagen es Ihnen lieber jetzt als nach dem Antrag.
Bei einer Versorgung dieser Größenordnung ist der Zug für diese Behandlung abgefahren. Für Partnerin, Partner und Kinder im selben Haushalt ist er es nicht.
Sie sind unsicher, wo Sie gerade stehen? Rufen Sie an. Wir sagen Ihnen in fünf Minuten, was eine Zahnzusatzversicherung in Ihrer Situation noch übernehmen würde. Und wenn die Antwort „nichts mehr“ lautet, sagen wir auch das.
Was medizinisch notwendig ist, entscheidet Ihre Praxis. Wir beurteilen ausschließlich den Versicherungsschutz. Kinder bis 18 zahlen einheitlich 14,60 € im Monat, Erwachsene starten bei 20,53 €. Beratung und Vermittlung kosten Sie nichts zusätzlich. Maßgeblich ist der beim Versicherer berechnete Beitrag.