Die Gratis-Zahnspange gibt es ab IOTN-Schweregrad 4, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Stufe 3 tragen Eltern meist 3.500 bis 6.000 € selbst, die BVAEB sieht einen Zuschuss vor. Hier die IOTN-Stufen im Überblick, mit Preisspannen (Stand Mai 2026) und dem, was die Zahnzusatzversicherung im Rahmen ihrer Bedingungen übernimmt.
Eine festsitzende Kinder-Zahnspange kostet in Österreich meist 3.500 € bis 6.000 € über die gesamte Behandlungsdauer von 2 bis 4 Jahren, je nach Praxis, Region und Aufwand (Stand Mai 2026). Für Aligner werden 4.000 bis 7.000 € genannt. Die Krankenkasse übernimmt die Leistungen der Gratis-Zahnspange ab IOTN-Schweregrad 4, wenn die Stufe von einer Vertrags-Kieferorthopädin oder einem Vertrags-Kieferorthopäden festgestellt wurde, die Behandlung bei einem Vertragspartner läuft und das Kind unter 18 ist. Bei Stufe 3 tragen Eltern die Kosten in der Regel selbst. Die BVAEB sieht nach ihren Bedingungen einen Zuschuss von bis zu 3.500 € vor, das Allianz Optimum-Paket eine Erstattung von höchstens 1.300 € pro Jahr im Rahmen der Versicherungsbedingungen.
IOTN steht für Index of Orthodontic Treatment Need: die internationale Skala zur Bewertung von Zahnfehlstellungen. Sie reicht von 1 (keine Behandlung nötig) bis 5 (schwere Fehlstellung). Nur ein qualifizierter Vertrags-Kieferorthopäde kann die IOTN-Stufe verbindlich feststellen.
Invisalign ist eine Marke von Align Technology, wir nennen sie nur beschreibend. Es besteht keine Zusammenarbeit, keine Autorisierung und keine sonstige Verbindung zu diesem Hersteller. Dieser Beitrag ersetzt keine kieferorthopädische Beratung. Welche IOTN-Stufe vorliegt und ob behandelt wird, entscheidet die Untersuchung in der Praxis. Die Angaben zu Kassenleistungen und Preisen geben den Stand Mai 2026 wieder.
Kurz gesagt: Bei IOTN 1 und 2 besteht in der Regel kein medizinischer Behandlungsbedarf. Bei IOTN 3 kann eine Behandlung fachlich sinnvoll sein, sie ist aber keine Leistung von ÖGK, SVS und KFA Wien, die BVAEB sieht einen Zuschuss vor. Bei IOTN 4 und 5 greift die Gratis-Zahnspange für Kinder und Jugendliche bis 18, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und die Behandlung bei einem Vertragspartner erfolgt.
In der Regel kein medizinischer Behandlungsbedarf. Wer sich aus ästhetischen Gründen trotzdem für eine Spange entscheidet, trägt die Kosten selbst. Rein ästhetisch begründete Behandlungen sind bei Zahnzusatzversicherungen üblicherweise ausgeschlossen, maßgeblich sind die jeweiligen Bedingungen.
Eigenkosten: 3.500–7.000 € (rein kosmetisch)Kaum sichtbare Abweichung. Krankenkasse zahlt nichts. Eine Behandlung ist möglich, aber nicht medizinisch erforderlich. Versicherungen übernehmen meist nur, wenn medizinische Notwendigkeit dokumentiert ist.
Eigenkosten: 3.500–6.000 €Die meistdiskutierte Stufe. Eine Behandlung kann fachlich sinnvoll sein, ÖGK, SVS und KFA Wien sehen dafür aber keinen Zuschuss vor, die BVAEB schon. Hier kann die Zahnzusatzversicherung greifen: im Allianz Optimum-Paket höchstens 1.300 € pro Jahr, im Basis-Paket höchstens 650 € pro Jahr, jeweils bei dokumentierter medizinischer Notwendigkeit und nach den Versicherungsbedingungen.
Eigenkosten ohne Versicherung: 3.500–6.000 €Erste Stufe der Gratis-Zahnspange. Die Krankenkasse übernimmt die im Gesamtvertrag vorgesehenen Leistungen, dazu zählen die festsitzende Spange, der Retainer im Anschluss und Reparaturen im vorgesehenen Umfang. Voraussetzungen: Feststellung der Stufe und Behandlung bei einer Vertrags-Kieferorthopädin oder einem Vertrags-Kieferorthopäden, Kind unter 18. Zusatzwünsche wie weiße Brackets oder Aligner sind nicht umfasst.
Eigenkosten: 0 € (Gratis-Spange)Wie Stufe 4 eine Leistung der Gratis-Zahnspange im vorgesehenen Umfang. In manchen Fällen ist zusätzlich ein kieferchirurgischer Eingriff nötig. Ob und in welchem Umfang die Kasse diesen übernimmt, hängt vom Befund und von der Bewilligung ab.
Eigenkosten: 0 € (Gratis-Spange)Die Gratis-Zahnspange hat ein medizinisches Behandlungsziel und wird beendet, sobald dieses erreicht ist. Wenn ein Kind weitergehende Behandlung möchte (z. B. um „perfekt“ gerade Zähne zu bekommen), zahlen Eltern den Rest privat. Auch kosmetische Spangen mit weißen Brackets oder Aligner wie Invisalign sind nicht Teil der Gratis-Zahnspange. Diese müssen privat zugezahlt werden.
Die Kosten variieren je nach Spangen-Typ, Material, Behandlungsdauer, Region und Praxis. Die folgenden Spannen sind Marktbeobachtungen, Stand Mai 2026, und keine Festpreise. Verbindlich ist der Kostenvoranschlag Ihrer Praxis.
| Spangen-Art | Preisspanne (gesamt) | Behandlungsdauer | Kasse zahlt |
|---|---|---|---|
| Herausnehmbare Spange | 600–1.800 € | 1–3 Jahre | nur ab Schweregrad 4 |
| Festsitzende Spange (Brackets) | 3.500–6.000 € | 2–4 Jahre | nur ab Schweregrad 4 |
| Festsitzende Spange mit weißen Brackets | 4.500 bis 7.000 € | 2 bis 4 Jahre | kein Kassenzuschuss für die ästhetische Zusatzleistung |
| Aligner (z. B. Invisalign Teen) | 4.000 bis 7.000 € | 1 bis 2 Jahre | kein Kassenzuschuss, nicht Teil der Gratis-Zahnspange |
| Retainer nach Behandlung | 200–500 € | einmalig + Pflege | bei Gratis-Spange inkludiert |
Bei schweren Zahn- oder Kieferfehlstellungen kann eine Behandlung schon im Kindergarten- oder frühen Volksschul-Alter sinnvoll sein. Diese Frühbehandlungen werden meist mit herausnehmbaren Spangen durchgeführt. Kosten: 800 bis 1.500 €, oft im Vorfeld einer späteren festsitzenden Spange.
Allianz Basis ab 14,60 €, Optimum ab 18,78 € pro Monat für Kinder (Stand Mai 2026, je nach Paket). Der Kinderbeitrag ist altersunabhängig kalkuliert.
Bei der Allianz Zahnzusatzversicherung ist die Zahnspange im Basis- und Optimum-Paket eingeschlossen, auch ab Schweregrad 3, wo die Krankenkasse nichts zahlt.
| Paket | Erstattung Zahnspange | Leistungsdauer | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Allianz Basis | bis 650 €/Jahr | einmalig, max. 4 aufeinanderfolgende Jahre (max. 2.600 €) | medizinisch notwendige Fehlstellung ab IOTN-Stufe 3 |
| Allianz Optimum | bis 1.300 €/Jahr | einmalig, max. 4 aufeinanderfolgende Jahre (max. 5.200 €) | medizinisch notwendige Fehlstellung ab IOTN-Stufe 3 |
Die Zahnspangen-Leistung gibt es einmalig während der Versicherungsdauer, für insgesamt maximal vier aufeinanderfolgende Jahre. Wörtlich aus der Produktunterlage: „Zahnspange (ab IOTN-Stufe 3); einmalig während der Versicherungsdauer, für insgesamt maximal vier aufeinanderfolgende Jahre“. Im Optimum-Paket sind damit höchstens 4 × 1.300 €, also 5.200 € erreichbar, im Basis-Paket höchstens 4 × 650 €, also 2.600 €. Eine zweite kieferorthopädische Behandlung im selben Vertrag ist danach nicht mehr gedeckt. Quelle: Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026.
Die Krankenkasse zahlt nichts, die Gratis-Spange greift erst ab Schweregrad 4. Im größeren Paket erstattet die Allianz bis 1.300 € pro Jahr, über drei Behandlungsjahre also bis 3.900 €. Die Zahnspangen-Leistung gibt es einmalig während der Versicherungsdauer, für höchstens vier aufeinanderfolgende Jahre.
Linas Kieferorthopäde stellt einen mittleren Engstand fest: IOTN-Schweregrad 3. Die Krankenkasse zahlt nichts, weil die Gratis-Spange erst ab Schweregrad 4 greift. Eine festsitzende Spange über 3 Jahre kostet 4.500 €.
Linas Eltern haben für sie das Optimum-Paket abgeschlossen, monatlicher Beitrag 18,78 €. Die Allianz erstattet bis 1.300 € pro Jahr:
| Jahr | Behandlungskosten | Allianz erstattet | Eigenanteil pro Jahr |
|---|---|---|---|
| Jahr 1 | 1.500 € | 1.300 € | 200 € |
| Jahr 2 | 1.500 € | 1.300 € | 200 € |
| Jahr 3 | 1.500 € | 1.300 € | 200 € |
| Gesamt | 4.500 € | 3.900 € | 600 € |
In diesem Modellfall tragen Linas Eltern rund 600 € der Behandlungskosten statt 4.500 €. Dazu kommen 18,78 € Beitrag pro Monat, also rund 225 € im Jahr und rund 675 € über die 3 Behandlungsjahre. Rechnerisch bleibt eine Differenz von rund 3.225 €. Voraussetzung ist, dass das volle Jahreslimit aktiv ist, die medizinische Notwendigkeit dokumentiert wurde und die Bedingungen erfüllt sind.
Modellrechnung. Die 3 Behandlungsjahre liegen innerhalb der maximal 4 aufeinanderfolgenden Jahre, für die die Zahnspangen-Leistung einmalig während der Versicherungsdauer erbracht wird (Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026). Tatsächliche Erstattung abhängig von Vertragsdauer und geltendem Jahreslimit. Maßgeblich sind die AVB der Allianz Elementar Versicherungs-AG.
Der Aufpreis von Basis auf Optimum beträgt für Kinder nur 4,18 € pro Monat, also 50 € pro Jahr. Ein Teil der Kinder braucht im Lauf der Schulzeit eine Spange, und nicht jede Fehlstellung erreicht Schweregrad 4. Genau in diesen Fällen wirkt das höhere Jahreslimit des Optimum-Pakets. Wie viel am Ende übrig bleibt, hängt vom Befund, vom Honorar der Praxis und von den Versicherungsbedingungen ab.
Die ehrliche Antwort: so früh wie möglich. Aus mehreren Gründen.
Eine festsitzende Zahnspange für Kinder kostet in Österreich meist 3.500 € bis 6.000 € für die gesamte Behandlung über 2 bis 4 Jahre, je nach Praxis, Region und Aufwand (Stand Mai 2026). Für Aligner-Behandlungen werden 4.000 € bis 7.000 € genannt. Ab IOTN-Schweregrad 4 übernimmt die Krankenkasse die vorgesehenen Leistungen der Gratis-Zahnspange, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Schweregrad 3 tragen Eltern die Kosten in der Regel selbst, sofern keine Zusatzversicherung oder ein BVAEB-Zuschuss greift.
IOTN steht für Index of Orthodontic Treatment Need und ist die internationale Skala zur Bewertung von Zahnfehlstellungen. Sie reicht von 1 (kein Behandlungsbedarf) bis 5 (schwere Fehlstellung). Bei Stufe 1 und 2 besteht in der Regel kein medizinischer Behandlungsbedarf. Bei Stufe 3 kann eine Behandlung fachlich sinnvoll sein, ÖGK, SVS und KFA Wien sehen dafür aber keinen Zuschuss vor, die BVAEB schon. Ab Stufe 4 gilt die Behandlung als medizinisch notwendig, dann greift die Gratis-Zahnspange. Verbindlich feststellen kann die Stufe nur eine Vertrags-Kieferorthopädin oder ein Vertrags-Kieferorthopäde.
Anspruch haben Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag mit einer Zahnfehlstellung von IOTN-Schweregrad 4 oder 5. Die Stufe muss von einer Vertrags-Kieferorthopädin oder einem Vertrags-Kieferorthopäden festgestellt werden und die Behandlung bei einem Vertragspartner erfolgen. Die Krankenkasse übernimmt die im Gesamtvertrag vorgesehenen Leistungen, dazu zählen die festsitzende Spange, der Retainer im Anschluss und Reparaturen im vorgesehenen Umfang. Zusatzwünsche wie weiße Brackets oder Aligner sind nicht umfasst.
Das Allianz Optimum-Paket sieht für eine medizinisch notwendige Zahnspange ab IOTN-Stufe 3 höchstens 1.300 € pro Kalenderjahr vor, also auch dann, wenn die Krankenkasse nicht leistet. Im Basis-Paket liegt die Grenze bei 650 € pro Jahr. Die Leistung wird einmalig während der Versicherungsdauer erbracht, für insgesamt maximal vier aufeinanderfolgende Jahre. Damit sind im Optimum-Paket höchstens 5.200 € möglich, im Basis-Paket höchstens 2.600 €. Bei einer Behandlung über 3 Jahre ergibt das im Optimum höchstens 3.900 €. Erstattet werden 90 % der Rechnung, wenn die Kasse nichts dazuzahlt, und 100 % der Restkosten, wenn die Kasse einen Anteil übernimmt, jeweils bis zum Jahreslimit. Voraussetzung ist eine dokumentierte medizinische Notwendigkeit. Quelle: Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026, es gelten die Versicherungsbedingungen.
So früh wie möglich. Der Grund ist sachlich: Ist eine Fehlstellung bereits diagnostiziert oder eine Behandlung angeraten, ist diese Behandlung nach den Annahmerichtlinien in der Regel nicht mehr versicherbar. Bei kieferorthopädischen Behandlungen gilt zusätzlich: Ab Erstellung eines Heilkostenplans oder Kostenvoranschlags gelten alle darin genannten Maßnahmen als ärztlich angeraten und sind damit nicht mehr versichert (Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026). Eine Zahnspange wird meist zwischen dem 9. und 14. Lebensjahr zum Thema. Wer einige Jahre vorher abschließt, hat die Limit-Staffelung zum Behandlungsbeginn in der Regel durchlaufen. Die Allianz versichert Kinder ab Geburt, der Beitrag ist bis 18 einheitlich: 14,60 € pro Monat im Basis, 18,78 € im Optimum (Stand Mai 2026). Abwarten bringt daher keinen Beitragsvorteil.
Die IOTN-Stufe wird ausschließlich von einem qualifizierten Vertrags-Kieferorthopäden festgestellt. Andere Zahnärzte können einen Verdacht äußern, die offizielle Bewertung erfolgt aber durch den Kieferorthopäden. Bei Unstimmigkeiten gibt es das Recht auf eine Zweitmeinung bei einem anderen Vertrags-Kieferorthopäden.
Die Zahnspangen-Leistung wird einmalig während der Versicherungsdauer erbracht, für insgesamt maximal vier aufeinanderfolgende Jahre. Das Jahreslimit gilt innerhalb dieser vier Jahre pro Kalenderjahr. Dauert eine festsitzende Spange 4 Jahre, sind im Optimum-Paket bis zu 4 × 1.300 €, also 5.200 € erstattungsfähig, im Basis-Paket bis zu 4 × 650 €, also 2.600 €. Zieht sich die Behandlung über ein fünftes Jahr, wird für dieses Jahr nicht mehr geleistet. Voraussetzung: medizinische Notwendigkeit ist dokumentiert und das Paket war zum Behandlungsbeginn aktiv. Quelle: Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026.
Versichert ist bei der Allianz die Kieferregulierung ab IOTN-Stufe 3. Eine Einschränkung auf eine bestimmte Bauart der Spange nennen die Bedingungen nicht, Aligner stehen nicht in der Ausschlussliste. Ob Ihre konkrete Aligner-Behandlung erstattet wird und in welcher Höhe, klären wir vor Behandlungsbeginn schriftlich mit dem Versicherer. Wichtig: Ab Erstellung eines Heilkostenplans gilt die Behandlung als angeraten und ist nicht mehr versichert, fragen Sie also vorher. Ob andere Anbieter Clear Aligner erstatten, geht aus deren öffentlichen Unterlagen nicht eindeutig hervor. Klären Sie die Leistung vor Abschluss direkt beim jeweiligen Versicherer.
Bei der Gratis-Zahnspange (Schweregrad 4 und 5) ist der Retainer Teil der Kassenleistung. Bei privater Behandlung (Schweregrad 3) kostet er meist 200 bis 500 € zusätzlich (Stand Mai 2026). Nach den Bedingungen zählt er zu den Leistungen für Kieferregulierung und wird auf das jeweilige Jahreslimit angerechnet.
Bei der Gratis-Zahnspange ab Schweregrad 4 übernehmen ÖGK, SVS, BVAEB und KFA Wien die vorgesehenen Leistungen im vertraglichen Umfang. Bei Schweregrad 3 sieht nur die BVAEB einen Kostenzuschuss von bis zu 3.500 € für die gesamte Behandlung vor (Quelle: BVAEB, Zahnspange/Kieferregulierung, abgerufen am 31. Juli 2026), ÖGK, SVS und KFA Wien leisten dafür nichts (Stand Mai 2026).
Die Unterschiede sind bei Kieferorthopäden geringer als bei normalen Zahnärzten, weil der Tarifrahmen enger ist. In Wien liegen festsitzende Spangen bei 4.500–6.000 €, in Niederösterreich oft bei 3.500–5.000 €. Material und Methode sind identisch.
Quellen: ÖGK Gratis-Zahnspange · BVAEB Zahnspange / Kieferregulierung · Trägerquellen abgerufen am 31. Juli 2026.
● Zuletzt geprüft am 31. Juli 2026 ●
Angeratene und laufende Behandlungen sind vom Schutz ausgenommen. Das steht so in den Bedingungen, und wir sagen es Ihnen lieber jetzt als nach dem Antrag.
Hat Ihr Kind bereits einen Behandlungsplan, gilt das für diese Spange. Geschwisterkinder, bei denen noch nichts angesprochen wurde, sind sehr wohl versicherbar. Und Kinder bis 18 zahlen einheitlich 14,60 € im Monat.
Sie sind unsicher, wo Sie gerade stehen? Rufen Sie an. Wir sagen Ihnen in fünf Minuten, was eine Zahnzusatzversicherung in Ihrer Situation noch übernehmen würde. Und wenn die Antwort „nichts mehr“ lautet, sagen wir auch das.
Was medizinisch notwendig ist, entscheidet Ihre Praxis. Wir beurteilen ausschließlich den Versicherungsschutz. Kinder bis 18 zahlen einheitlich 14,60 € im Monat, Erwachsene starten bei 20,53 €. Beratung und Vermittlung kosten Sie nichts zusätzlich. Maßgeblich ist der beim Versicherer berechnete Beitrag.