Acht österreichische Versicherer geprüft, sieben davon mit einem Zahnprodukt. Pakete, Wartezeit, Erstattung, Limits und Abschlussvoraussetzungen je Anbieter, jeweils mit Quelle und Prüfdatum 31. Juli 2026, dazu unsere Einschätzung für verschiedene Lebenssituationen. Wichtig zur Einordnung: Diese Übersicht stammt von der Agentur Sturm GmbH, Versicherungsagent und Exklusivpartner der Allianz. Sie ist damit kein unabhängiger Marktvergleich und ersetzt keine Beratung durch einen ungebundenen Makler.
Es gibt keine pauschal beste Zahnzusatzversicherung. Die richtige Wahl hängt von Alter, Familiensituation und Versorgungswunsch ab. Für Familien mit Kindern hat die Allianz einen einheitlichen Kindertarif (14,60 €/Monat Basis, 18,78 €/Monat Optimum), der Beitrag ist unabhängig vom Alter des Kindes. Ob Clear Aligner wie Invisalign bei Erwachsenen erstattet werden, geht aus den öffentlichen Unterlagen der Anbieter nicht eindeutig hervor. Für Selbstständige ohne Sonderklasse-Anbindung kommt die Allianz in Frage, weil sie eigenständig abschließbar ist. Wer bereits eine Sonderklasse-, Spital- oder Krankenhauskosten-Polizze hat, kann bei UNIQA, Wiener Städtischer, Generali oder Donau ein Zahnprodukt ergänzen, alle vier setzen eine solche Polizze nach eigenen Angaben voraus. Angaben zu den übrigen Anbietern stammen aus deren offiziellen Produktseiten und Produktunterlagen, zuletzt geprüft am 31. Juli 2026, ohne Gewähr.
In Österreich führen sieben Versicherer ein Zahnprodukt. Bei vier davon können Sie es nicht allein kaufen. Der Anbieter verlangt zusätzlich eine Spitalversicherung im eigenen Haus: eine Sonderklasse-, Spital- oder Krankenhauskosten-Polizze. Das ist ein zweiter Vertrag mit einem zweiten Beitrag, den Sie mitschleppen, auch wenn Sie ihn nicht wollten.
Diese Bedingung steht nicht im Kleingedruckten. Sie steht auf den Produktseiten der Anbieter, teilweise samt Folge für den Fall, dass Sie den Hauptvertrag später kündigen.
Wer dort die Spitalversicherung kündigt, verliert also den Zahnschutz gleich mit. Nach Jahren Beitragszahlung, in einem Alter, in dem ein Neuabschluss woanders teurer wird oder gar nicht mehr geht.
Die Originalunterlage vom Mai 2026 nennt die Zahnversicherung wörtlich eine „Stand-alone-Lösung“. Keine weitere Polizze nötig.
Die Produktseite wirbt mit „ohne teurer Hauptversicherung“. Zwei getrennte Tarife für Zahnerhalt und Zahnersatz.
Sonderklasseversicherung nötig. Fällt sie weg, fällt der Zahnschutz mit.
Eine Sonderklasseversicherung der Donau muss bestehen oder gleichzeitig abgeschlossen werden.
Die Zahntarife sind laut Produktseite nur in Kombination mit einem Tarif für stationäre Heilbehandlungen abschließbar.
Die FAQ nennt das Bestehen oder den gleichzeitigen Abschluss einer Krankenhauskosten-Versicherung als Voraussetzung.
Die Zahnversicherung erscheint als Zusatzmodul zur Sonderklasse. Eine offizielle Produktseite war am 31. Juli 2026 nicht abrufbar, deshalb behaupten wir hier nichts.
Sieben Versicherer mit Zahnprodukt. Angaben aus den offiziellen Produktseiten und Produktunterlagen der Anbieter, geprüft am 31. Juli 2026, ERGO zuletzt am 4. August 2026. Ohne Gewähr. Die vollständigen Quellen stehen am Seitenende.
Sie wollten Ihre Zähne absichern. Bei vier von sieben Anbietern gehen Sie mit zwei Verträgen nach Hause. Eine Spitalversicherung ist ein sinnvolles Produkt, wenn Sie sie wollen. Als Eintrittskarte zur Zahnversicherung ist sie ein Beitrag, den Sie nicht geplant hatten.
Wir sind Exklusivpartner der Allianz. Trotzdem gehört der Satz hierher: Wir sind nicht die Einzigen, die eine Zahnversicherung ohne zweiten Vertrag anbieten.
Die ERGO Versicherung AG führt ihre Zahntarife ebenfalls eigenständig und wirbt auf der Produktseite damit, „die erste Zahnversicherung in Österreich, ohne teurer Hauptversicherung“ zu sein. Wer nur zwischen diesen beiden wählt, findet die Unterschiede nicht bei der Abschlussvoraussetzung, sondern im Zuschnitt.
| Merkmal | Allianz | ERGO |
|---|---|---|
| Verträge für Vorsorge, Zahnerhalt und Zahnersatz | 1 Vertrag (Paket Optimum) | 2 Verträge (Zahnerhalt und Zahnersatz getrennt) |
| Monatsbeitrag laut Anbieter | Basis ab 20,53 €, Optimum ab 34,58 € bei Eintritt mit 19 | nicht öffentlich belegt |
| Limits laufen pro | Kalenderjahr | Versicherungsjahr |
| Zahnerhalt im 1. Jahr | 1.950 € im Optimum, ab dem ersten Tag | 320 € |
| Zahnersatz im 1. Jahr | 1.250 € im Optimum | 640 € |
| Zahnersatz ab dem 5. Jahr | 3.750 € im Optimum | 3.850 € |
| Vorsorge und Mundhygiene pro Jahr | 300 € | 265 € |
| Gesundheitsfragen | keine, kein Zahnstatus, kein Ausschluss einzelner Zähne | auf den Produktseiten keine Angabe |
| Aufnahme | 0 bis 65 Jahre | auf den Produktseiten keine Angabe |
Zwei Punkte daraus sind im Alltag spürbar. Der erste: Die Allianz rechnet die Limits pro Kalenderjahr. Wer im Oktober abschließt, hat für das laufende Kalenderjahr trotzdem das volle Limit seiner Stufe und ab Jänner erneut. Beim Versicherungsjahr läuft die Uhr ab Vertragsbeginn. Der zweite: Im Paket Optimum stehen die 1.950 € für Zahnerhalt sofort zur Verfügung, ohne Staffelung. Wenn im ersten Jahr eine Wurzelbehandlung ansteht, ist das der Unterschied.
Wo die ERGO vorn liegt, sagen wir es auch: Ihr Zahnersatz-Limit ab dem 5. Jahr liegt mit 3.850 € um 100 € über dem der Allianz. Welcher Zuschnitt für Sie passt, hängt davon ab, ob Sie einen Vertrag oder zwei wollen und wann Sie mit größeren Behandlungen rechnen. Wir vermitteln ausschließlich die Allianz. Diese Gegenüberstellung ersetzt keine Beratung durch einen ungebundenen Makler.
Wenn Sie keine Spitalversicherung wollen, bleiben von sieben Anbietern zwei übrig. Die Frage ist dann nicht mehr, ob Sie eine zweite Polizze in Kauf nehmen, sondern ob Sie einen Vertrag oder zwei führen wollen.
Ausführlich, mit allen Belegen: Zahnversicherung ohne Sonderklasse →
Nach unserer Marktrecherche, zuletzt geprüft am 31. Juli 2026, führen in Österreich sieben Versicherer ein Zahnprodukt: Allianz, UNIQA, Wiener Städtische, Generali, Donau, Merkur und ERGO. Bei der ARAG war am 31. Juli 2026 kein Zahnprodukt auffindbar. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.
Kurz gesagt: Eigenständig, also ohne weitere Polizze abschließbar, sind nach den Anbieterangaben vom 31. Juli 2026 die Allianz und die ERGO. UNIQA, Wiener Städtische, Generali und Donau setzen jeweils eine Sonderklasse-, Spital- oder Krankenhauskosten-Versicherung voraus. Für die Merkur ließ sich die Abschlussvoraussetzung aus keiner offiziellen Quelle belegen. Zu allen Zahlen in der Tabelle unten: Sie stammen aus den offiziellen Produktseiten und Produktunterlagen der jeweiligen Anbieter, zuletzt geprüft am 31. Juli 2026, und gelten ohne Gewähr. Wo sich eine Angabe öffentlich nicht belegen ließ, steht das ausdrücklich dabei. Beiträge, Limits und Bedingungen können sich jederzeit ändern. Verbindlich ist allein das Angebot des jeweiligen Versicherers.
| Anbieter | Produkt | Monatsbeitrag ab (Erwachsene) | Wartezeit | Eigenständig? |
|---|---|---|---|---|
| Allianz | Meine Zahnversicherung (Basis · Optimum) | 20,53 € Kinder bis 18: 14,60 € | keine, Staffelung | ja |
| UNIQA | Zahnarzt-Versicherung | nicht öffentlich belegt | 8 Monate | nein, nur mit Sonderklasse |
| Wiener Städtische | sorgenfreies.lächeln (basis · premium) | nicht öffentlich belegt | 6 Monate | nein, Krankenhauskosten-Versicherung vorausgesetzt |
| Generali | MedCare: smart Zahn / MedCare: Zahn | nicht öffentlich belegt | keine | nein, nur mit Spitalstarif |
| Donau | Securmed Zahn 60 / 80 | nicht öffentlich belegt | 6 Monate, bei Unfall keine | nein, Sonderklasse der Donau vorausgesetzt |
| Merkur | Zahnversicherung (Zusatzmodul) | nicht öffentlich belegt | nicht öffentlich belegt | nicht öffentlich belegt |
| ERGO | Zahnerhalt-Versicherung / Zahnersatz-Versicherung | nicht öffentlich belegt getrennte Verträge für Zahnerhalt und Zahnersatz | keine für Erwachsene, 8 Monate für Kinder bei Kieferregulierung | ja, laut Anbieter ohne Hauptversicherung |
| ARAG | kein Zahnprodukt auffindbar | kein Zahnprodukt auffindbar | kein Zahnprodukt auffindbar | kein Zahnprodukt auffindbar |
Die Spalte Monatsbeitrag nennt durchgehend Erwachsenentarife, damit die Anbieter vergleichbar bleiben. Der Allianz-Kindertarif bis 18 Jahre (Basis 14,60 €/Monat, Optimum 18,78 €/Monat) ist separat ausgewiesen und wird hier nicht gegen Erwachsenentarife anderer Anbieter gestellt. Der Allianz-Erwachsenenbeitrag beginnt bei 20,53 €/Monat im Paket Basis (Eintrittsalter 19) und bei 34,58 €/Monat im Paket Optimum.
Wir sind Versicherungsagent und Exklusivpartner der Allianz und vermitteln ausschließlich Allianz-Produkte. Beitrag und Pakete sehen Sie sofort und unverbindlich.
Eine Einordnung aus unserer Beratungspraxis. Das ist unsere persönliche Sicht als Allianz-Exklusivpartner und kein objektives Ranking. Welches Produkt zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Situation ab und gehört im Einzelfall besprochen.
Unsere Empfehlung: Allianz Optimum. Die Gründe: einheitlicher Kindertarif 18,78 €/Monat, Erstattung für die Zahnspange ab IOTN-Stufe 3 (einmalig während der Versicherungsdauer, für insgesamt maximal vier aufeinanderfolgende Jahre), keine Limit-Staffelung beim Zahnerhalt. Der Aufpreis von Basis auf Optimum beträgt bei Kindern 4,18 €/Monat. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, ob eine Zahnspange nötig wird, und das lässt sich vorher nicht vorhersagen. Leistungen jeweils nach den Versicherungsbedingungen.
In Frage kommen aus unserer Sicht Allianz Optimum oder Donau Securmed Zahn 80. Die Allianz, wenn ein hohes Jahreslimit gewünscht ist (3.750 €/Jahr ab dem 5. Jahr, nach den Versicherungsbedingungen). Beim Abschluss sind dort keine Gesundheitsfragen zu beantworten. Die Donau verzichtet nach eigenen Angaben ebenfalls auf Gesundheitsfragen, sieht aber eine Wartezeit von 6 Monaten vor, setzt eine Sonderklasseversicherung der Donau voraus und rechnet mit einer festen Quote von 60 % oder 80 % bis zur jeweiligen Jahreshöchstleistung (bis 4.160 € ab dem 5. Kalenderjahr, laut Prospekt Securmed Zahn, abgerufen am 31. Juli 2026).
In Frage kommt aus unserer Sicht die Allianz Optimum, wenn keine Sonderklasse-Polizze besteht. Die SVS leistet bei Zahnersatz einen Zuschuss von 250 € pro Zahn, sofern der Mundhygiene-Nachweis vorliegt (zuletzt geprüft am 31. Juli 2026, ohne Gewähr). Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten tragen Sie selbst, dafür kann eine private Absicherung sinnvoll sein. Die Allianz Zahnversicherung ist eigenständig abschließbar, eine Sonderklasse-Polizze ist dafür nicht nötig. Bei der Donau ist sie es: Die Produktseite nennt als Voraussetzung, dass Sie bereits eine Sonderklasseversicherung der Donau haben oder diese gleichzeitig abschließen (abgerufen am 31. Juli 2026).
In Frage kommen die vier Anbieter mit belegter Kombinationspflicht. Eine Sonderklasse-, Spital- oder Krankenhauskosten-Polizze setzen nach ihren eigenen Angaben UNIQA, Donau, Wiener Städtische und Generali voraus (alle abgerufen am 31. Juli 2026). Wenn eine solche Polizze bereits besteht, lässt sich das Zahnprodukt dort ergänzen. Ob die Merkur ihre Zahnversicherung ebenfalls nur im Bündel anbietet, ließ sich am 31. Juli 2026 aus keiner offiziellen Quelle belegen. Wer nur Zahnschutz und keine Sonderklasse möchte, findet einen eigenständigen Vertrag bei der Allianz. Was im Einzelfall günstiger ist, zeigt der Vergleich der konkreten Angebote.
Hier müssen Sie vor Behandlungsbeginn nachfragen, bei jedem Anbieter. Die Allianz versichert die Kieferregulierung ab IOTN-Stufe 3 und schränkt die Bauart der Spange in ihren Unterlagen nicht ein, Aligner stehen nicht in der Ausschlussliste. Ob Ihre konkrete Aligner-Behandlung erstattet wird und in welcher Höhe, klären wir vor Behandlungsbeginn schriftlich mit dem Versicherer. Bei den übrigen Anbietern sprechen die öffentlichen Unterlagen allgemein von Kieferorthopädie, Zahnspangen und Schienen, ohne Clear Aligner ausdrücklich zu nennen. Eine belastbare Aussage lässt sich daraus nicht ableiten. Lassen Sie sich das vor Abschluss schriftlich bestätigen.
In Frage kommt Allianz Optimum. Bei der Allianz ist die Aufnahme von 0 bis 65 Jahren möglich. Donau und Wiener Städtische nennen 70 Jahre (beide abgerufen am 31. Juli 2026). Danach ist ein Neuabschluss bei der Allianz nicht mehr vorgesehen, bei anderen Anbietern gelten eigene Altersgrenzen. Wenn Sie sich dieser Grenze nähern, ist das ein sachlicher Grund, die Entscheidung nicht zu lange aufzuschieben.
In Österreich gibt es keinen offiziellen, branchenweit anerkannten Testsieger. Stiftung Warentest und andere Tests beziehen sich primär auf den deutschen Markt. Vergleichs- und Vermittlungsportale wie durchblicker.at, krankenversichern.at oder hi-sophia.at bewerten unterschiedliche Anbieter je nach gewichtetem Kriterium unterschiedlich (alle abgerufen am 31. Juli 2026). Unsere Einschätzung: Die Wahl hängt stark von individueller Situation ab.
Ja, theoretisch. Aber: Bei jedem Wechsel beginnt eine neue Staffelung (bei staffelnden Anbietern) oder Wartezeit (bei wartezeitlichen Anbietern). Zudem stellen viele Anbieter beim Wechsel erneut Gesundheitsfragen, dort kann es bei zwischenzeitlich entstandenen Vorbefunden zu schlechteren Konditionen kommen. Bei der Allianz ist das nicht der Fall, dort sind beim Abschluss keine Gesundheitsfragen zu beantworten. Ein Wechsel lohnt sich selten und sollte gut überlegt sein.
Innerhalb Österreichs läuft die Polizze ohne Änderung weiter. Beim Umzug ins Ausland sind die Bedingungen anbieterabhängig: Die Allianz und die Donau bieten weltweite Geltung, bei der Allianz ausdrücklich auch für zahnärztliche Behandlungen, die bewusst im Ausland in Anspruch genommen werden. Quelle: Allianz Leistungsübersicht und Produktunterlagen, Stand Mai 2026. Andere Anbieter beschränken sich auf Österreich. Bei Umzug aus Österreich heraus rechtzeitig den Anbieter informieren.
Für Privatpersonen im Regelfall nicht mehr. Die Topfsonderausgaben für Personenversicherungen wurden mit der Steuerreform 2016 abgeschafft: Verträge mit Abschluss ab 1. Jänner 2016 sind gar nicht mehr als Topfsonderausgabe absetzbar, für Altverträge lief die Regelung mit Ende 2020 aus. Beiträge zur Zahnzusatzversicherung sind damit nach dem Stand Mai 2026 in der Regel keine abzugsfähige Sonderausgabe. Was bleibt, sind die tatsächlich getragenen Eigenanteile bei Zahnbehandlungen als außergewöhnliche Belastung nach § 34 EStG, sofern der einkommensabhängige Selbstbehalt von 6 bis 12 % überschritten wird. Die Einzelheiten stehen im Ratgeber Zahnzusatzversicherung steuerlich absetzbar. Das ist allgemeine Information und keine Steuerberatung, die Beurteilung Ihres Falls liegt bei Steuerberater oder Finanzamt.
Nein. Bei der Allianz gilt die freie Zahnarztwahl. Für die übrigen Anbieter entnehmen Sie das bitte deren Bedingungen. Sie reichen die Rechnung bei der Versicherung ein und erhalten die Erstattung nach den Versicherungsbedingungen.
Jede Angabe zu einem Mitbewerber auf dieser Seite stützt sich auf die folgenden Unterlagen der jeweiligen Anbieter. Alle Links wurden am 31. Juli 2026 abgerufen und geprüft.
Sekundärquellen, ergänzend herangezogen und nicht als Beleg gewertet: krankenversichern.at, Zahnversicherung Österreich (Vergleichsportal, Stand laut Seite 6. Juli 2026) · durchblicker.at, Private Krankenversicherung Vergleich (Vergleichsportal) · hi-sophia.at (digitaler Versicherungsmakler, GISA 32225518). Alle abgerufen am 31. Juli 2026.
Stand: 31. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr, konkrete Tarife und Bedingungen können sich jederzeit ändern. Verbindlich sind immer die jeweiligen Versicherungsbedingungen und das Angebot des Versicherers. Diese Gegenüberstellung wurde von der Agentur Sturm GmbH erstellt, Versicherungsagent und Exklusivpartner der Allianz (GISA 37489939). Wir vermitteln ausschließlich Produkte der Allianz Elementar Versicherungs-AG und werden dafür von der Allianz vergütet. Diese Vergütung ist im Beitrag enthalten. Ein unabhängiger Marktvergleich im Sinne einer Maklertätigkeit ist damit nicht verbunden.
● Zuletzt geprüft am 31. Juli 2026 ●
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